Am ersten Oktoberwochenende fand die letzte von vier Einsatzübungen der Feuerwehren der Gemeinde Lesachtal statt. Es galt, einen simulierten Wirtschaftsgebäudebrand zu löschen, vermisste Personen zu retten und gefährliche Stoffe zu bergen.






Bei der von der Feuerwehr St. Lorenzen organisierten Übung mussten die Lesachtaler Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden unter Übungsleiter HBI Gerd Guggenberger eine 1.200 Meter lange Wasserzubringerleitung zum Übungsobjekt auf dem Weiler Xaveriberg oberhalb von St. Lorenzen aufbauen. Dabei galt es, einen Höhenunterschied von circa 170 Meter zu bewältigen. Als Wasserbezug diente der Hydrant beim Rastplatz Radegunder-Brücke. Für den reibungslosen Leitungsaufbau bis zum Übungsobjekt war LM Marco Seiwald zuständig.

 

 



Die Atemschutztrupps der Feuerwehren Maria Luggau, St. Lorenzen, Liesing und Birnbaum mussten verschiedenste Aufgaben im Innenangriff bewältigen. Es galt, in den verrauchten Räumlichkeiten vermisste Personen, Gasflaschen und Betriebsmittel zu suchen und fachgerecht zu ins Freie zu bringen. Ein weiteres Ziel war es, das Ausbreiten des Brandes auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern. An der Übung nahmen die FF Maria Luggau, die FF St. Lorenzen/Lesachtal, die FF Liesing und die FF Birnbaum teil.

 

 



Die Übungsnachbesprechung fand im Feuerwehrhaus in St. Lorenzen statt. Im Anschluss an die Nachbesprechung gab es eine kräftige Stärkung und man ließ in gemütlicher Atmosphäre die Übung ausklingen. Ein Dank gilt der Familie Josef Obernosterer vlg. Orta für die Zurverfügungstellung des Übungsobjektes und die Unterstützung der Übungstätigkeit.

 

 














Text: HBI Gerd Guggenberger
Fotos: HFM Florian Rauter

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